Meine Vision von Zusammenarbeit

Die Geburtsstunde meiner Vision


Damals, bei meinem ersten Schülerpraktikum in einer Bank, habe ich eine ganz schlechte Erfahrung gemacht. Ich war einem Mitarbeiter der Kassenabrechnung zugeteilt worden. Obwohl ich mir alle Mühe gab, die Arbeiten korrekt und sorgfältig auszuführen, hatte er nur abfällige Kommentare für mich übrig. Seine Beleidigungen und Schikanen verunsicherten mich so sehr, dass ich am Ende nicht mehr 1+1 zusammenzählen konnte. Ich war wie gelähmt. Mir wurde klar, dass ich wegen der niederschmetternden Worte nicht in der Lage war, mein Potential zu entfalten. Das war der Punkt, an dem ich mir geschworen habe, es besser zu machen. Ich habe mich seither dafür eingesetzt, ein wertschätzendes und motivierendes Arbeitsumfeld zu gestalten.

Meine Vision:

Ja, und so ist sie entstanden, meine Vision von einer wertschätzenden Arbeitswelt, in der du und alle Kollegen mit Spaß bei der Arbeit seid. Geldverdienen ist wichtig, aber nicht alles. Schließlich verbringen wir alle einen Großteil unserer Lebenszeit im Job. Da möchte ich, dass du dich wohlfühlst.

Konflikte wird es immer geben, denn sie sind ein JA zu unterschiedlichen Bedürfnissen, doch kein NEIN zu den Personen.


Mein Weg bisher:

Als Führungskraft und Geschäftsführerin war mein Alltag vielfach mit Konflikten gespickt. Auch wenn alle Welt lieber von Herausforderungen spricht, stehen widerstreitende Positionen oft im Vordergrund des Tagesgeschäfts. Schmerzhaft habe ich erlebt, wie es ist, wenn Konflikte dominieren. Fast wäre ich darüber krank geworden. Coaching hat mir geholfen, wieder in Balance zu kommen. Ich habe den Job kündigt und mich parallel gestärkt durch persönliche Weiterentwicklung in Konzepten der Transaktionsanalyse und gewaltfreien Kommunikation. In diesen Themen habe ich meine Berufung gefunden. Da war es folgerichtig eine Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin nach den Standards des Bundesverband Mediation erfolgreich abzuschließen.

Was ist an Dir anders als an anderen Mediatoren und Coaches, werde ich oft gefragt.
Ein ganzes Berufsleben lang war ich meist die einzige weibliche Führungskraft in großen Männerrunden. Um gehört und respektiert zu werden, habe ich meine persönliche wertschätzende Kommunikation entwickelt und mit Fortbildungen in Transaktionsanalyse (TA) und Gewaltfreier Kommunikation (GfK) ausgefeilt. Dadurch habe ich viele Projekte (z. B. Einführung ERP-System im Mittelstand, Gruppenarbeit in der Produktion, Transfergesellschaft, Umstellungen im innerbetrieblichen Controlling, Einkaufsconvention,  Projekt-Verkaufsverhandlungen) erfolgreich umsetzen können. Natürlich gab es immer gegensätzliche Meinungen und Vorstellungen. Die galt es klar als Interessen zu benennen und dafür kreative Lösungen als win-win zu finden. Da ich das operativen Tagesgeschäft und die Prozesse so gut kenne, kann ich mich in dich als Führungskraft oder Teammitglied sehr leicht einfühlen. Wir können dann gemeinsam Möglichkeiten für dich herausarbeiten und du legst die stimmigste als Lösung fest.


Komm, lass uns gemeinschaftlich und auf Augenhöhe für alle diese Bedürfnisse sorgen.

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